Portrait

Juventus Schulen und wittlin stauffer

Portrait

Wer sind die Juventus Schulen?

Die Juventus Schulen sind eine Stiftung und stehen seit mehr als 100 Jahren für hervorragende Dienstleistungen in der Aus- und Weiterbildung. Die Juventus Schulen gliedern sich in die fünf Geschäftsbereiche «Juventus Maturitätsschule», «Juventus Technikerschule HF», «Juventus Wirtschaftsschule», «Juventus Schule für Medizin» sowie «wittlin stauffer» und sind nachweislich eine der renommiertesten und grössten Privatschulen der Schweiz.


Den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Juventus Schulen legte das 1918 gegenründete «Institut Juventus», ein Tagesgymnasium, welches Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Maturität und den erfolgreichen Sprung an die Eidgenössisch Technische Hochschule (ETH) vorbereitete. Ausgehend von dieser Basis wurde das Angebot an hochstehenden Aus- und Weiterbildungen kontinuierlich erweitert und ergänzt und nahezu im Jahresrhythmus wurden wegweisende Meilensteine respektive Benchmarks gesetzt.

Schulbereiche

Juventus Schule für Medizin

Die Geburtsstunde der Juventus Schule für Medizin schlug 1941 mit der Gründung der Schule für Arztgehilfinnen und Medizinische Laborantinnen in Zürich. Heute ist die Juventus Schule für Medizin, welche 2009 die Mehrheit an der Woodtli Schulen Zürich AG übernahm, der Geschäftsbereich der Juventus Schulen.


Die Juventus Schule für Medizin agiert als kantonale Berufsfachschule für die Ausbildung von Medizinischen und Tiermedizinischen Praxisassistentinnen und -assistenten (MPA und TPA mit EFZ) im Kanton Zürich und ist überdies zuständig für die Organisation und Durchführung der überbetrieblichen Kurse für TPA. Dabei kooperiert die Juventus Schule für Medizin eng mit dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt (MBA) des Kantons Zürich, der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich, der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte sowie mit diversen Kliniken und Verbänden.


Im Bereich der berufsbegleitenden Weiterbildungen für Berufsfachpersonen des Gesundheitswesens ist die Juventus Schule führend im Bereich der Ausbildungsgänge «Medizinischer Praxiskoordinator /Medizinische Praxiskoordinatorin mit eidgenössischem Fachausweis (FA)» in praxisleitender und klinischer Richtung sowie für die Bildungsgänge «Dipl. Chefarzt- und Direktionsassistent/in» sowie «Dipl. Arzt- und Spitalsekretären/in».

Juventus Maturitätsschule

Die Juventus Maturitätsschule, gegründet anno 1920 als Abendgymnasium in Zürich, ist in den drei Segmenten «gymnasiale Bildung», «Mittelschulvorbereitung und 3. Sek A» sowie «Berufsbegleitende Berufsmaturität 2» aktiv. Sie bereitet junge Menschen gezielt, partnerschaftlich und nachhaltig auf eine erfolgreiche berufliche Laufbahn vor und öffnet diesen die Türen der Universitäten, der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) sowie der Fachhochschulen. Damit leistet die Juventus Maturitätsschule, die in einem topmodernen Schulgebäude an der Lagerstrasse 102 in Zürich domiziliert ist – mitten im trendigen Quartier der Europaallee – einen wertvollen Beitrag zum Bildungsangebot für junge Erwachsene im Kanton Zürich.


Die Juventus Maturitätsschule bietet – als typisches Wirtschaftsgymnasium – exklusiv «Wirtschaft und Recht» als Schwerpunktfach an, ergänzt um eine breite Palette. von Ergänzungs- sowie nicht prüfungsrelevanten Wahlfächern. Zu den Vorbereitungsschulen zählen die seit 2006 vom Zürcher Volksschulamt anerkannte Sekundarschule, die Mittelschulvorbereitung sowie die Vorbereitung auf die eidgenössischen Ergänzungsprüfungen zur Universität/ETH (Passerelle). Überdies engagiert sich die Juventus Maturitätsschule im Bereich der berufsbegleitenden Berufsmaturität (BM 2), welche in den Ausrichtungen Technik, Wirtschaft sowie Gesundheit und Soziales in einer eidgenössischen Prüfung erlangt werden kann.

Juventus Technikerschule HF

Die Juventus Technikerschule HF ist Ihre kompetente und erfahrene Partnerin in allen Belangen der berufsbegleitenden höheren Fachbildung. Die Höhere Fachschule entwickelte sich aus dem 1922 gegründeten Abend-Technikum mit damals zwei Fachschulen für die Ausbildung von Maschinen- und Elektrotechnikern. 1983 erhielt die Technikerschule die eidgenössische Anerkennung als praxisorientierte Institution der höheren Berufsbildung und mutierte im Rahmen der Bildungsreform 2004/2005 zur Höheren Fachschule. 


Heute bietet die Juventus Technikerschule HF hochgradig praxis- und kompetenzorientierte, berufsbegleitende Diplomstudiengänge für Techniker und Technikerinnen der Fachrichtungen Maschinenbau, Informatik und Elektrotechnik/Energietechnik an. Dabei sind die Studieninhalte optimal auf die aktuellen und künftigen Anforderungen des Arbeitsmarktes abgestimmt. Hervorragend qualifizierte Dozentinnen und Dozenten, ein in kleinen Klassen durchgeführtes Fachstudium und die individuelle und persönliche Beratung, Begleitung und Betreuung der Studentinnen und Studenten sorgen für maximale Erfolgsquoten bei den Abschlussprüfungen.

Juventus Wirtschaftsschule

Die Wurzeln der Juventus Wirtschaftsschule reichen zurück bis zur 1930 eröffneten Tageshandelsschule. 2003 wurde die damalige Handelsschule vom Kanton als private kaufmännische Berufsfachschule anerkannt und dank der 2008 erfolgten Anerkennung als Berufsmaturitätsschule kann sie heute sämtliche kaufmännischen Profile im Rahmen der schulisch organisierten Grundbildung (SOG) führen. 2009 wurden zudem die Ausbildungsgänge des ehemaligen Kaufmännischen Lehrinstituts Zürich (KLZ) übernommen und später in die Juventus Wirtschaftsschule integriert.


Dank ihrer jahrzehntelangen Expertise gilt die Juventus Wirtschaftsschule als eine der ersten Adressen für eine fundierte kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grund- und Weiterbildung – für Berufseinsteiger ebenso wie für Berufspersonen, welche den nächsten Karrieresprung oder den Schritt in die Selbstständigkeit planen.


Dazu bietet die Juventus Wirtschaftsschule neben der Grundausbildung als Kauffrau/Kaufmann EFZ eine breite Palette an kaufmännischen Weiterbildungen mit eidgenössisch anerkannten Abschlüssen an. Exzellente Lehrpersonen respektive Dozentinnen und Dozenten mit langjähriger Erfahrung aus der beruflichen Praxis sorgen für eine praxisnahe, kompetenzorientierte Bildungsarbeit sowie besonders hohe Erfolgsquoten.

wittlin stauffer ag

Die wittlin stauffer ag wurde 1993 gegründet, seit 2019 läuft die operative Tätigkeit von wittlin stauffer unter dem Dach der Juventus Schulen.
Wittlin stauffer ist eine der führenden Spezialistinnen für die praxisnahe und qualitativ hochwertige Ausbildung von Führungskräften im Gesundheitswesen. Dabei reicht die Angebotspalette von der Basis-Managementweiterbildung über das Nachdiplomstudium der Höheren Fachschule «Eidg. Dipl. Abteilungsleiter/in HF» bis zum Fachhochschulabschluss «Master of Advanced Studies (MAS) in Health Care Management».


Im Sinn maximaler Praxis- und Kompetenzorientierung werden theoretische Grundlagen eng mit Managementwissen und Praxisinstrumenten verknüpft. Zudem profitieren die Kundinnen und Kunden der wittlin stauffer von der branchenspezifische Spezialisierung und der langjährigen Erfahrungen der Anbieterin im Profit- und Non-Profit-Bereich sowie vom fundierten betriebswirtschaftlichen und arbeitspsychologischen Knowhow der erfahrenen Dozentinnen und Dozenten. Ergänzend bietet wittlin stauffer Seminare, Inhouse-Führungsausbildungen und Coachings an, unterstützt Institutionen des Gesundheitswesens in der Organisationsentwicklung und berät, schult und begleitet Führungskräfte – passgenau, individuell und persönlich.
 

Leitbild

Wie lauten die Werte der Juventus Schulen?

Menschlichkeit
Wertschätzung ist essenziell, damit wir Höchstleistungen zugunsten eines maximalen Lernerfolgs der bei uns eine Aus- oder Weiterbildung absolvierenden Menschen erbringen können. Die tägliche Arbeit, das Lehren und das Lernen erfordern hohes persönliches Engagement – sowohl von den Schülerinnen und Schülern respektive Studentinnen und Studenten als auch von den Lehrpersonen, Dozentinnen und Dozenten sowie den weiteren Berufspersonen an unseren Schulen. Mit Respekt, Fairness und Menschlichkeit können die höchsten Ziele erreicht werden. Daher legen wir besonderen Wert auf ein wertschätzendes Miteinander.


Zuverlässigkeit
Wir halten unsere Versprechen – und unsere Schülerinnen und Schüler respektive Studentinnen und Studenten können sich darauf verlassen, dass wir die Grundwerte Beratung, Begleitung und Betreuung verlässlich wahrnehmen und ihnen bestmögliche individuelle Unterstützung anbieten. Überdies entwickeln wir unsere Schulen und unsere Lehr- und Bildungsangebote kontinuierlich weiter, optimieren unsere Methoden und pflegen ein systematisches Qualitätsmanagement.
Zielorientiertheit
Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler respektive Studentinnen und Studenten ihre Aus- oder Weiterbildung erfolgreich abschliessen, mit bestmöglichen Resultaten. Dazu bieten wir ihnen die bestmögliche Unterstützung und Begleitung, unter anderem auch in Form gezielter und vielfältiger Förder- und Stützmassnahmen.


Praxisnähe
Unsere anerkannten Aus- und Weiterbildungen bereiten unsere Schülerinnen und Schüler respektive Studentinnen und Studenten optimal auf die Arbeitswelt vor. Unsere exzellenten Lehrpersonen, Dozentinnen und Dozenten verfügen über reichhaltige praktische Erfahrung, umfassendes Fachwissen und hohe didaktische Kompetenzen. Sie kennen die Anforderungen der Wirtschaft an nachrückende und aufstrebende Berufsfachpersonen ganz genau – und vermitteln perfekt auf die aktuellen Bedürfnisse des Arbeitsmarktes zugeschnittenes Wissen – praxisbezogen und kompetenzorientiert. So erarbeiten sich unsere Absolventinnen und Absolventen effektives Berufskönnen, welches sie unmittelbar im Berufsalltag anwenden können – für mehr persönlichen Erfolg und eine gesteigerte Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.


Lerneffizienz
Wir legen grossen Wert auf Freude und Erfolge beim Lernen. Daher ist der Unterricht an unseren Schulen lebendig gestaltet – zugunsten eines hohen Leistungsbewusstsein und Spass am Lernen. Wir setzen modernste Lehrmethoden ein, verwenden anschauliche Lehrmittel und unterstützen unsere Schülerinnen und Schüler respektive Studentinnen und Studenten mit webbasierten Tools für die gezielte und effiziente Unterrichts- und Prüfungsvorbereitung. Damit Sie Ihre Bildungsziele schneller und besser erreichen können.


Berufsbegleitend
Die Juventus Schulen leisten seit der ersten Stunde wertvolle Pionierarbeit in der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung in der Schweiz. Bei uns erreichen Sie Ihre persönlichen Bildungsziele fokussiert, arbeitsmarktorientiert, Schritt für Schritt, zeitlich flexibel und parallel zu Ihrer Berufstätigkeit. Damit Sie finanziell unabhängig bleiben.
 

Geschichte

Welche Meilensteine legten die Juventus Schulen?

Den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Juventus Schulen legte das 1918 gegenründete «Institut Juventus», ein Tagesgymnasium, welches Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Maturität und den erfolgreichen Sprung an die Eidgenössisch Technische Hochschule (ETH) vorbereitete. Seither haben die Juventus Schulen zahlreiche Erfolge gefeiert und wichtige Benchmarks gesetzt.

2018
•    100-jahre-Jubiläum der Juventus Schulen
•    Übernahme der «wittlin stauffer ag», der Spezialistin für die Weiterbildung von Kaderpersonen im Gesundheitswesen


2017
•    Umbenennung der Juventus Gruppe in «Juventus Schulen».
•    Gründung der neuen Marke «Juventus Maturitätsschule» für die Ausbildungsgänge des Gymnasiums, der technischen und kaufmännischen Berufsmaturität II sowie der Vorbereitungsschulen 
•    Umzug in das neue Schulgebäude an der Lagerstrasse 102 in der Europaallee, Zürich.


2016
•    Bau eines neuen Schulhauses an der Lagerstrasse 102 in Zürich


2014
•    Betriebsintegration der «Juventus Akademie AG» in die Stiftung Juventus


2012
•    «Juventus Woodtli» wird die Berufsfachschule für alle MPA des Kantons Zürich


2011
•    Umstrukturierung der Juventus Gruppe in die vier Geschäftseinheiten «Juventus», «KLZ», «Juventus Woodtli» und «Technikerschule HF Zürich».


2010
•    Zusammenführung des Bereiches «BiG» und der «Woodtli Schulen Zürich AG» zu «Juventus Woodtli, Schule für Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen»


2009
•    Übernahme der Aktienmehrheit an der «Woodtli Schulen Zürich AG»
•    Gründung der «Juventus Akademie AG» zur Weiterführung der Bildungsangebote in der Höheren Berufsbildung unter dem Markennamen «KLZ»


2008
•    Erhalt der staatlichen Bewilligung zur Führung des kaufmännischen Berufsmaturitätsprofils an der Tageshandelsschule. Die Zulassung erfolgte in Kooperation mit der Handelsschule Oerlikon und Juventus erhielt die Bewilligung als erste private Handelsschule in der Deutschschweiz


2007
•    Erfolgreicher Start des neu konzipierten Bachelor Zulassungsstudiums im Auftrag der Hochschule für Technik Zürich


2006
•    Erteilung der Berechtigung zur Führung einer 3. Sekundarschulklasse A an der Maturitätsschule durch das Volksschulamt


2005
•    Erhalt des SQS-Qualitätszertifikats nach ISO 9001 durch die Juventus Schulen


2004
•    Startschuss für die umfassende Erneuerung der Räumlichkeiten an der Lagerstrasse


2003
•    Start des neuen Ausbildungsgangs «Höheres Wirtschaftsdiplom VSK (Verband Schweizerischer Kaderschulen)»; ein weiterer Meilenstein im Ausbau der neuen Handels- und Kaderschule
•    Akkreditierung der Tages-Handelsschule als Berufsfachschule durch den Kanton Zürich
•    Erhalt des Qualitätszertifikates «eduQua» durch die Juventus Schulen


2002
•    Erfolgreicher Start der berufsbegleitenden Handelsschule


2001
•    Ausgliederung der Fachhochschul-Studienbereiche Technik (HSZ-T) sowie Wirtschaft und Verwaltung (HSZ-WV) als rechtlich eigenständige Körperschaft


2000
•    Einführung des Kreativitäts- und Gestaltungskurses (KGK) an der Berufsvorbereitungsschule


1999
•    Einführung der Informatik-Fachklassen an der Berufsvorbereitungsschule


1998
•    Umbenennung der Ingenieurschule Zürich (ISZ) in «Hochschule für Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Studienbereich Technik HSZ-T»


1996
•    BIGA-Anerkennung der Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin (MPA; ehemals Arztgehilfin).


1995
•    BIGA-Anerkennung der Ausbildung zur Tiermedizinischen Praxisassistentin (TPA; ehemals Tierarztgehilfin)


1993
•    Überführung der Juventus Schulen in eine Stiftung


1992
•    Erstmalige Bildung einer Klasse zur Vorbereitung auf die Berufsmatur in technischer Fachrichtung an der Maturitätsschule in Absprache mit den Ingenieurschulen Brugg-Windisch, Rapperswil, Winterthur und Zürich


1991
•    Eidgenössische Anerkennung der berufsbegleitenden «Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV»


1987
•    Start der Ausbildung von Tierarztgehilfinnen im Auftrag der Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte (GST).


1986
•    Gründung der berufsbegleitenden «Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV» in Partnerschaft mit dem Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie (SIB).


1983
•    Eidgenössische Anerkennung der «Technikerschule TS».
•    Eidgenössische Anerkennung des Verkehrsdiploms der «Verkehrsschule»


1982
•    Start des neuen Jahreskurses «Juventus-Bevos» an der Berufswahlschule


1978
•    Umbenennung des Abend-Technikums in «Ingenieurschule HTL» im Rahmen des neuen Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG)


1976
•    Gründung der «Schule für Arzt- und Spitalsekretärinnen» für die berufsbegleitende Ausbildung von Frauen mit kaufmännischer Grundausbildung oder absolvierter Berufslehre im Gesundheitswesen


1975
•    Gründung der «Verkehrsschule». Das erste Ausbildungsjahr läuft kongruent mit der Tages-Handelsschule, das zweite bereitet spezifisch auf das Verkehrsdiplom vor.
•    Übernahme der Verantwortung für den allgemeinbildenden Unterricht in der Polizeiausbildung durch die Handelsschule im Auftrag des Kommandos der Stadtpolizei Zürich


1974
•    Übernahme der Verantwortung für den allgemeinbildenden Unterricht in der Polizeiausbildung durch die Handelsschule im Auftrag des Kommandos der Kantonspolizei Zürich.
•    Anerkennung der «Schule für Arztgehilfinnen» durch die Verbindung der Schweizer Ärzte (FMH)


1972
•    Gründung der berufsbegleitenden «Technikerschule TS» mit den drei Abteilungen «Maschinenbau», «Elektronik» und «Bautechnik»


1970
•    Erhalt der kantonalen Bewilligung zur Ausbildung von Jahrespraktikantinnen und Jahrespraktikanten durch die Tageshandelsschule. Damit erhalten die Handelsschüler/innen die Möglichkeit, sich auf den Erwerb des Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses (EFZ) vorzubereiten.


1969
•    Eidgenössische Anerkennung des «Abend-Technikums» (ATZ) als «Höhere Technische Lehranstalt HTL»


1968
•    Einführung der «Mittelschulvorbereitung» durch Gründung der Tagesgymnasium-Abteilung «MV» zur einjährigen Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung an den öffentlichen Mittelschulen


1947
•    Einzug ins erste eigene Schulhaus an der Lagerstrasse 43/45 im Zürcher Kreis 4


1941
•    Eröffnung der «Abend-Handelsschule» für Erwachsene
•    Gründung der «Schule für Arztgehilfinnen und Medizinische Laborantinnen»


1939
•    Erstmalige Führung einer Berufswahlklasse. Diese markiert den Grundstein für die spätere Berufswahlschule


1930
•    Gründung der «Tages-Handelsschule»


1922
•    Gründung des «Abend-Technikums» (ATZ) mit der «Fachschule für Maschinentechniker» und der «Fachschule für Elektrotechniker»


1920
•    Eröffnung des «Abendgymnasiums» als erste Schule dieser Art in der Schweiz. Die Gründung des Abendgymnasiums gilt heute als «Geburtsstunde des Zweiten Bildungswegs».


1918
•    Gründung des «Institut Juventus» mit dem «Tagesgymnasium», welches junge Menschen auf die Maturität und die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) vorbereitet
 

Qualitätssystem

Welche Zertifizierungen haben die Juventus Schulen?

Die Stiftung Juventus Schulen steht für moderne Bildung von höchster Qualität – und legt daher auch bei ihren internen Prozessen Wert auf die Einhaltung höchster Qualitätsstandards.


Die Juventus Schulen sind von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) gemäss der Norm ISO 29990:2010 für eine hohe Qualität der angebotenen Dienstleistungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung zertifiziert.


Die Juventus Schulen sind überdies von der SQS nach ISO 9001 zertifiziert und tragen seit 2003 das «eduQua»-Qualitätslabel für hochwertige Bildungsangebote, das bekannteste und meistverbreitete Label für Weiterbildungsanbieter in der Schweiz.


Sämtliche Bildungsangebote und Lerndienstleistungen der Juventus Schulen rangieren auf hohem Niveau. Dabei orientieren sich die Juventus Schulen ausgesprochen stark an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden und erfüllen respektive übertreffen sämtliche anerkannten branchenspezifischen Standards.


Im Sinne der regelmässig nötigen Rezertifizierung verfeinern und erweitern die Juventus Schulen ihr bildungsspezifisches Managementsystem ebenso wie die Führungssysteme, die Prozesse und damit die Gesamtqualität der offerierten Bildungsdienstleistungen.